Inhalt

Google Street View

Keine Lust, sich filmen zu lassen? Beim Projekt „Google Street View" des Internetdienstleisters „Google" werden weltweit Straßen und Gebäude von Städten fotografiert und ins Internet gestellt. Ziel: Der Internet-Nutzer soll die Möglichkeit haben, einen Standort so zu betrachten, als wäre er selbst auf der Straße vor Ort.

Vielen Bürgern stößt diese Praxis auf, da ihr Auto, sie selbst oder ihr Eigentum nicht veröffentlicht und ihre Persönlichkeitsrechte gewahrt wissen möchten. Wer Details über Google Street View und die Widerspruchsmöglichkeiten wissen möchte, kann sich auf folgenden Seiten informieren: zum einen beim Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW, zum anderen beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und bei Google selbst.

http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html

https://www.ldi.nrw.de/mainmenu_Aktuelles/Inhalt/Google_Street_View/Google_Street_View.php

http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/faq.html.

 

Zudem bietet die Stadt bis zum 30. Juni Sammelwidersprüche an: So hat sich jetzt Google bereit erklärt, Sammelwidersprüche von Städten und Gemeinden mit den Unterschriften von Bürgern zu akzeptieren. Die Stadt hat vorformulierte Widerspruchslisten ausgelegt, in die Eigentümer und Mieter von Immobilien ihre Adresse und Unterschrift eintragen können. Diese Listen liegen in den beiden Bürgerbüros der Stadt, Markt 3 in Vorst und Bahnstraße 15 in St. Tönis, sowie in der Stadtbücherei Tönisvorst. Bis zum 30. Juni werden Unterschriften gesammelt und die Listen dann gebündelt an Google weitergeleitet.

 

@@teaser