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Kunst im Trauraum

Das Standesamt Tönisvorst stellt in wechselnden Ausstellungen künstlerische Werkreihen vor zu den Themen

                  "Menschen" und "Begegnungen"

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In der Zeit von August bis Dezember 2017 zeigen Peter Steves und Klaus Schlebusch

                  "Künstlerporträts"

 

Plakat        Peter Steves und Klaus Schlebusch

 

 

Peter Steves, Malerei: Berühmte deutsche Künstler der Gegenwart

Die Porträts von Jörg Immendorff, Sigmar Polke, Markus Lüpertz, Georg Baselitz, Joseph Beuys, Gotthard Graubner, Günther Uecker und Gerhard Richter versteht Peter Steves als Dank an die Künstler für Ihre Einwirkung auf die Gesellschaft, aber auch für ihren Einfluss auf seine künstlerische Entwicklung.

Kontakt:

Tel. 02151-9493508, E-Mail: steves.peter67@gmail.com

 

Klaus-Peter Schlebusch, Fotografie: Künstler-innen vom Niederrhein

Die Doppelporträts der dargestellten Küpnstler-innen vom Niederrhein vor einer Spiegelwand sollen das "Ich" hintewr dem eigenen "Ich" zeigen. Die Fotos wurden gezielt mit Schärfe und Unschärfe aufgenommen, auch die Blicke der Porträtierten gehen bewusst in unterschiedliche Richtungen.

Kontakt:

Tel. 0172-986 8 634, E-mail : info@klauspsphotography.de, Internet: www.klauspsphotography.de

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Presse:

RP-online, 08.08.2017

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In der Zeit von Februar 2017 bis 30.06.2017 zeigt Xenia Wingartz

         "Menschen im Augenblick"

                Zweisamkeit

Die Fotoarbeiten von Xenia Wingartz lehnen sich an die klassische Streetfotografie an. Bei der Streetfotografie kommt es ursprünglich auf den entscheidenden Moment an. Es geht also nicht darum, einfach nur so drauflos zu knipsen. Es geht dabei vielmehr um ungestellte Aufnahmen des Lebens auf der Straße in interessanten Momenten. Das Ergebnis ihrer Arbeit gibt sie in die Hände des Zufalls. Das Bild ist nicht planbar - genauso wenig wie das Leben planbar ist.

 

Kontakt

Xenia Marie Wingartz, Burgfreiheit 20 | 41199 Mönchengladbach, www.fotoxart.de

 

Presse

RP online, 14.02.2017

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Lyrik

Lesung von Ulrike Göttlich

zur "Kunst im Trauraum"

Seit einigen Jahren stellt das Standesamt Tönisvorst in seinem Trauraum     Künstler-innen der Region vor. Diese "Kunst im Trauraum" verabschiedet sich jetzt auf besondere Art. Ein halbes Jahr heirateten Tönisvorster Brautpaare inmitten der Kunst von Margot Buscher aus Waldniel. Abschließend besteht nun die Gelegenheit, die Malerei und Objekte mit dem Titel "Menschliches" noch einmal zu sehen und zu erleben.

Den eigentlichen Abschluss bildet eine Lesung von Ulrike Göttlich. Die Kempener Lyrikerin widmet sich in ihren Texten dem Leben, dem Leid, der Lust, der Freude oder dem Glück der Zweisamkeit. Göttlich trägt eine Auswahl vor - Bekanntes, Geschätztes, aber auch Neues. 

Der Eintritt ist frei, eine Spende ist willkommen, da beide Künstlerinnen auf ein Honorar verzichten.  Der Trauraum bietet den Besuchern nur begrenzen Platz, eine telefonische Anmeldung wird deshalb empfohlen: Standesamt Tönisvorst, Manfred Küsters, 02151-999207.

Ort:                 Trauraum im Historischen Rathaus St.Tönis, 

                        Hochstraße 20a (Erdgeschoss, barrierefrei)

 

Termin:         Freitag, 20. Januar 2017, 18 Uhr

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In der Zeit vom 01.08.2016 bis 31.12.2016 zeigt Margot Buscher

                          "Menschliches"

- - - - - - - - - - - Verlängert bis 20.01.2017 - - - - - - - - - - -

                          Bild Geborgenheit

 

In der Ausstellung dominieren die Farben gelb, orange und rot. Der Mensch wird als stilisiertes Symbol in vielfältige Zusammenhänge und Beziehungen gesetzt. Auf diese Weise können Betrachter sich darin selbst erkennen. Die Themen haben zeit- und gesellschaftskritische Hintergründe. Bedürfnisse von Menschen werden ebenso angesprochen wie Ängste und andere Gefühlslagen.

Die Künstlerin Margot Buscher aus Schwalmtal / Waldniel nennt die von ihr entwickelten semiotischen Figuren "silhouettes" und verwendet sie als Sinnbild des Menschen, der nicht nur die Welt erlebt sondern auch selbst gestaltet.

 

Kontakt

www.margotbuscher.de oder facebook.com/MargotBuscher

 

Presse

Westdeutsche Zeitung, 02.08.2016

Rheinische Post, 03.08.2016

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In der Zeit vom 01.02.2016 bis 30.06.2016 zeigte Beate Ziemes

         "BLAU - ROT - GRÜN begegnen sich"

                                                                 Aquarell von Beate Ziemes mit dem Titel "Liebe"

Beate Ziemes liebt Farben und Formen, vor allem im Aquarell. Blau, rot, grün - gerne auch knallig.

Ob gegenständlich oder abstrakt, sie kann jeder Darstellungsform etwas abgewinnen.

Ihr Atelier kann sie mit sich herumtragen: es ist eine große rote Tasche mit weißen Tupfen und ein Zeichenkoffer für den Aquarellblock.

 

 

Kontakt

Tel.: 02151-796957

E-Mail: beate.ziemes@t-online.de

 

Presse

Westdeutsche Zeitung, 02.02.2016

Rheinische Post, 05.02.2016

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In der Zeit vom 03.08.2015 bis 23.12.2015 zeigten Christoph Sattler und Fritz Ingensiep

                 "Als wir uns trafen ..."

Bildmotiv "Genesis, dritter Tag", Christoph Sattler                               Metallrelief von Fritz Ingensiep

 

Christoph Sattler, Druckgrafik (Radierung)                      Fritz Ingensiep, Metallrelief

 

Die beiden Aussteller vertreten eine Künstlergeneration, in der der klassische Kunstbegriff zum vollen Ausdruck kommt:

Sie verbinden reife Gestaltungskraft, treffenden Ausdruck und Kreativität mit solidem Handwerk, so dass die Bezeichnung

"Künstler vom alten Schlag" sie adelt.

 

Kontakt

Christoph Sattler:        02151-790334

Fritz Ingensiep:           02834-709902

 

Presse

Rheinische Post online, 11.08.2015

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In der Zeit vom 02.02.2015 bis 30.06.2015 zeigte Ulrike Wiesemann

Meine Art von Kunst

Weg, Ulrike Wiesemann

zu der sie selbst sagt:

 

Offen und neugierig mich einlassen, auf das was mir begegnet: Menschen, Tiere, Pflanzen, Erde, Steine, Luft, Wasser, das was geschieht.

Mich einlassen auf: die leere Leinwand, das Papier, das Holz, den Ton, die Struktur, die Farbe.

Mich berühren lassen davon, mich damit auseinandersetzen, entdecken, wieder auf Distanz gehen, es von dort betrachten, ruhen lassen, etwas sein lassen, verwerfen, loslassen, sich abgrenzen, Widerstände spüren, aushalten, sich immer und immer wieder einlassen, bis Ruhe einkehrt, eine Zufriedenheit, die sich anfühlt wie: "Ja, so ist es."

Das kann Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate oder Jahre dauern, und dann ist es da, dieses unbeschreibliche Glücksgefühl.

So arbeite ich wohl schon mein Leben lang, in der pädagogischen Arbeit seit 1974, in der therapeutischen Arbeit seit 2000 und in der künstlerischen Arbeit seit etwa Mitte der neunziger Jahre.

Gelernt habe ich von den vielen Menschen, die mir begegneten, z.B. Christiane Köhn, Berlin, Dozentin für Kunsttherapie am erew Institut // Dozenten der FIU Münster // Gabriele Musebrink, Leiterin der Hofwerkstatt Essen // Dozenten der Alanus Hochschule Bonn // alle meine Kunst schaffenden Freundinnen und Freunde aus meiner Werkstatt // "meinen" Gruppen und gemeinsamen Malreisen // den Künstlergruppen "facette" und "Vokus".

 

Mehr Informationen zur Künstlerin, ihrer Arbeit und Kontakt unter:  http://www.ulrike-wiesemann.de/

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In der Zeit vom 01.08.2014 bis 31.12.2014 zeigte Marguen Binzen

Kiklos V - Ein Augen-Blick

Flamme des Lebens

 

Fotografien

 

Presse: Rheinische Post online

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In der Zeit vom 01.02.2014 bis 30.06.2014 zeigte Anne Schary

du-dir-dich

Kunst von Anne Schary

 

Mehr Informationen zur Künstlerin, ihrer Arbeit und Kontakt unter: www.anneschary.de  

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In der Zeit vom 01.08.2013 bis 23.12.2013 zeigte Anna Schriever

Personenskizzen

Bildmotiv von Anna Schriever

Anna Schriever, Bildende Künstlerin - © VG Bild-Kunst, Bonn


Presse: Westdeutsche Zeitung

Mehr Informationen zur Künstlerin, ihrer Arbeit und Kontakt unter: http://www.annaschriever.de/

 

 

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Kontakt

Manfred Küsters

Telefon:
02151/999207
Telefax:
02151/999250
E-Mail:
Manfred.Kuesters@toenisvorst.de
 

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Impressionen aus Tönisvorst