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Vorkaufsrecht

Nach den §§ 24 und 25 des Baugesetzbuches (BauGB) besitzt die Gemeinde zur Sicherung und Verwirklichung iher Bauleitplanung ein gesetzliches Vorkaufsrecht.

Zur Prüfung des Vorkaufsrechts, zum Beispiel ob Flächen für eine öffentliche Nutzung in einem Bauleitplan festgesetzt sind, übersendet in der Regel der beurkundende Notar den Kaufvertrag an die Gemeinde.

Ein Erwerber eines Grundstückes kann erst dann als Eigentümer in das Grundbuch eingetragen werden, wenn die Gemeinde für den jeweiligen Verkaufsfall ein Negativzeugnis ausgestellt hat.

Die Bearbeitungsdauer beträgt ca. 2 - 4 Wochen nach Eingang der Veräußerungsanzeige (Kaufvertrag)

Gebühr(en):

Die Gebühr für die Ausstellung des Negativattestes beträgt 20,- €

Kontakt

Ralf Jeromin

Telefon:
02156/999408
Telefax:
02156/999434
E-Mail:
Ralf.Jeromin@toenisvorst.de
 

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