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Zinssenkungsanträge für die NRW.Bank (ehem.: Wohnungsbauförderungsanstalt)

A) Wer für sein Eigenheim öffentliche bzw. nicht-öffentliche (2.Förderweg) Mittel erhalten hat, muss dieses Darlehn in Raten zurückzahlen.
Nach Ablauf der zinsfreien Zeit ist das Darlehn zu verzinsen.

Durch Zinssenkungsantrag kann der Zinssatz jeweils für mehrere Jahre an das Einkommen der Darlehnsnehmer angepasst werden.
Der Zinssatz wird dann nach dem prozentualen Einkommen im Verhältnis zur Einkommensgrenze des Wohnungsbindungsgesetzes und den bisherigen Rückzahlungsmodalitäten von der NRW.Bank (ehemals: Wohnungsbauförderungsanstalt, kurz WfA), festgelegt.

Maßgebend ist das Einkommen zum Stichtag des Antrages. Das Haushaltseinkommen darf die Einkommensgrenze um um einen vorgegebnen Prozentsatz nicht überschreiten.
Ein Antrag auf Zinssenkung kann auch zu einem späteren Zeitpunkt gestellt werden, wenn sich während der Darlehnszeit Veränderungen ergeben, die dazu führen, dass die Einkommen die Einkommensgrenzen unterschreiten.

 

B) Für den öffentlich geförderten Wohnungsbau von Eigenheimen nach dem WoFG besteht darüber hinaus die Notwendigkeit vor Auszahlung des Aufwendungsdarlehns das Einkommen nachzuweisen.

Maßgebend ist das Einkommen zum 01.01. des Jahres, das auf den Wegfall der Eigenheimzulage folgt. Das Haushaltseinkommen darf die Einkommensgrenze um nicht mehr als 5 % überschreiten.

Die Anträge entsprechen im wesentlichen dem des Wohnberechtigungsscheines (kurz WBS).

Broschüre Zinssenkung und Antrag Zinssenkung

Kontakt

Rolf-Werner Heyer

Telefon:
02151/999106
Telefax:
02151/999311
E-Mail:
Rolf-Werner.Heyer@toenisvorst.de

Fabian Rensing

Telefon:
02151/999190
Telefax:
02151/999311
E-Mail:
fabian.rensing@toenisvorst.de
 

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