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Corona-Virus - Hotline und Infos

Coronaschutz-Verordnung in der ab 15. Juli 2020 gültigen Fassung

Ab heute, 15. Juli, gilt eine neue Coronaschutz-Verordnung. Wesentliche Änderungen? Es sind mehr Zuschauer und Teilnehmer erlaubt – wenn auch durch Auflagen eingeschränkt. Ob auf Sportplätzen, bei Aufführungen und Konzerten oder außerschulischen Bildungsangeboten: Ab 15. Juli dürfen 300 statt 100 Personen ohne Vorlage eines ausgewiesenen Hygienekonzeptes vor Ort sein. Bei privaten Festveranstaltungen – weiterhin nur aus herausragendem Anlass, wie Hochzeit oder Jubiläum, gestattet – sind jetzt 150 Personen erlaubt. So wie Kontaktsport in der Halle mit 30 Personen möglich ist – zuvor waren es  nur 10.

Aber auch wenn jetzt teils 300 Zuschauer oder mehr erlaubt sind: Weiterhin verboten bis mindestens 31. Oktober bleiben Sportfeste, Musikfestivals oder größere Festveranstaltungen, wie Volks- oder Straßenfeste.

Wie viele Leute dürfen im öffentlichen Raum zusammenkommen? Da bleibt es bei den bisherigen Regelungen. Demnach dürfen mehrere Personen im öffentlichen Raum nur dann zusammentreffen, wenn es sich unter anderem um Familie, um Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften oder einer Gruppe von höchstens zehn Personen handelt. Um im Falle einer Infektion andere zu schützen indem man die Infektionskette unterbricht, ist jeder verpflichtet, für sich festzuhalten, wen er in den letzten vier Wochen getroffen hat. Die neue Coronaschutz-Verordnung inklusive Anlagen tritt mit Ablauf des 11. August außer Kraft. Hier weitere Einzelheiten.

Corona-Einreise-Verordnung bis zum Ablauf des 11. August

Luxemburg, Kuba, Ägypten, Türkei, Israel: Wer aktuell aus einem dieser Länder aus dem Urlaub zurückkehrt, muss einiges beachten. Denn diese Länder sind – Stand 26. Juli 2020 – laut Robert-Koch-Institut mit Blick auf das Corona-Virus als Risikogebiet eingestuft.

Was muss man nach der Einreise beachten?

  • Man ist verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise aus einem Risikogebiet auf direktem Weg in die häusliche Quarantäne zu begeben.  Das gilt auch, wenn man über ein anderes Bundesland eingereist ist.
  • In dieser Zeit darf man auch keinen Besuch empfangen.
  • Man ist verpflichtet, direkt das zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren und auf den Aufenthalt in einem Risikogebiet hinzuweisen.
  • Sobald man Symptome zeigt, muss man das Gesundheitsamt darüber informieren.

Ausnahmen der Quarantäne-Pflicht?

Wer auf der Durchreise ist – ohne zu übernachten – oder beispielsweise ein gültiges ärztliches Zeugnis vorlegen kann oder zur Ablegung oder Vorbereitung von ausbildungs- und studienbezogenen Prüfungen nach Nordrhein-Westfalen gekommen sind, muss sich nicht zwei Wochen in die häusliche Isolierung begeben. Wer genau wissen möchte, welche Ausnahmen es gibt: Die stehen im § 2 der Corona-Einreiseverordnung.

Welches Land gilt als Risikogebiet?  Die Einstufung als Risikogebiet wird durch das Robert Koch-Institut veröffentlicht.

Coronabetreuungs-Verordnung in der ab 15. Juli 2020 gültigen Fassung

Am 15. Juli ist eine neue Corona-Betreuungsverordnung in Kraft getreten. Wesentliche Änderung: Explizit aufgenommen wurde, dass eine außerschulische Nutzung der Schulgebäude zur Vorbereitung und Durchführung von Wahlen generell zuzulassen ist.

In der Verordnung weiterhin aufgeführt: Die Aufnahme von Kindern mit Erkältungssymptomen. Kinder, die Erkältungssymptome - und damit prinzipiell auch Krankheitssymptomen von COVID-19 - hatten, können erst wieder in einer Einrichtung betreut werden, wenn die Eltern bestätigen, dass die Kinder seit 48 Stunden symptomfrei sind. Dafür können sich die Erziehungsberechtigten das Formular hier herunterladen oder aber sich in der Einrichtung melden. Dieses Formular ist für die städtischen Kindertageseinrichtungen sowie Offenen Ganztagsgrundschulen verwendbar.

Gibt es Zweifel an der Genesung, kann die Leitung der Kita verlangen, dass die Eltern mit ihren Kindern zum Kinderarzt gehen. War das Kind nachweislich an dem Corona-Virus erkrankt oder gibt es einen meldepflichtigen Verdachtsfall, ist weiter eine ärztliche Bestätigung erforderlich, bevor das Kind wieder in die Kita oder Kindertagespflegestelle kann. Hier die aktuelle Coronabetreuungs-Verordnung im Original.

Bürgertelefon des Landes NRW montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr:  0211 / 855 4774. Hinweis: Am Bürgertelefon kann keine medizinische Beratung zum Corona-Virus erfolgen.

Allgemeine Informationen kann man auch im Internet finden unter:

o   https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

o   www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

o   www.mags.nrw/coronavirus

 

Gastronomen: Stadt vereinfacht Genehmigungen

Um die von der Corona-Pandemie gebeutelten Gastronomen zu unterstützen, will die Stadt dort, wo es geht, Genehmigungen für die Außengastronomie beschleunigen und vereinfachen. Heißt konkret: “Dort; wo bereits Erlaubnisse für Außengastronomie erteilt sind, können formlos Erweiterungen der Fläche beantragt werden, um bei Einhaltung der Hygienestandards für die Gastronomie nach der Coronaschutz-Verordnung noch eine wirtschaftliche Betriebsführung zu ermöglichen“, so Bürgermeister Thomas Goßen. Diese formlosen Anträge können an die Adresse buergerservice@toenisvorst.de geschickt werden. Entsprechend der jeweiligen örtlichen Gegebenheiten wird dann kurzfristig geprüft: „Ist genug Platz? Gibt es straßenvekehrstechnische oder feuerwehrtechnische oder sonstige Hindernisse?“, nennt die stellvertretende Fachbereichsleiterin Barabara Hummen, zuständig für Gewerbeanmeldungen, einige Beispiele und ergänzt: „Und dann kann über die mögliche Erweiterung ganz kurzfristig entschieden werden. Zunächst durch Bestätigung als eMail – alle weitere Formalitäten folgen dann“, so Hummen.

Bürgerservice Vorst: Termine ab 8. Juli möglich

Der Bürgerservice Vorst geht jetzt wieder ans Netz: Ab Mittwoch, 8. Juli, werden mittwochs Termine für den Bürgerservice in Vorst, Markt 3 vergeben, und zwar von 8 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 16 Uhr. Die Online-Buchung dafür ist ab sofort möglich unter https://www.toenisvorst.de/c12575910030a244/files/arrow.gif/$file/arrow.gifhttps://tevis.krzn.de/tevisweb260/. Zudem kann man noch unter buergerservice@toenisvorst.de Termine vereinbaren. Aktuell die Bitte des Bürgerservice von telefonischen Anfragen wegen der Überlastung der Leitungen abzusehen.

Verlängerte Öffnungszeiten am Donnerstag

Der Bürgerservice bietet wieder einen “langen” Donnerstag an: ab Donnerstag, 18. Juni. Das heißt, dass man jetzt donnerstags auch für den Zeitraum 16 bis 18 Uhr Termine vereinbaren kann. Nach wie vor ist pandemiebedingt der Zutritt zur Verwaltung nur mit vorheriger Terminvergabe möglich. Für  Terminreservierungen im Bürgerservice steht ein Onlineservice unter: https://tevis.krzn.de/tevisweb260/zur Verfügung. Zudem kann man den Bürgerservice per Mail unter buergerservice@toenisvorst.deoder telefonisch unter 02151-999/153 oder 155 oder 158 kontaktieren. Weitere Änderung? Die Abteilung Soziales und Wohnen verlegt seine Öffnungszeiten von Freitag auf Donnerstagnachmittag, so dass man auch hier ab dem 18. Juni dann von 14 bis 18 Uhr Termine wahrnehmen kann. Für die Terminvergabe ist die Abteilung Soziales und Wohnensowie die Seniorenberatung unter 02151/999-111 oder aber per eMail unter fenna.botta@toenisvorst.de erreichbar.

Online-Terminvergabe jetzt für Bürgerservice möglich

Seit 12. Mai gilt für die Tönisvorster Stadtverwaltung: Zutritt nach Termin und mit Maske möglich. Ziel? So können Wartezeiten vermieden und der Publikumsbetrieb im Sinne des Infektionsschutzes optimal gesteuert werden. Neuerung? Konnten Termine beim Bürgerservice bislang nur per Mail und per Telefon vereinbart werden, ist für diesen wichtigen Bereich ab Montag, 18. Mai, jetzt auch eine Online-Terminvereinbarung möglich. Wer direkt zur Online-Reservierung möchte: Hier entlang: Online-Reservierung. Wer erst einmal mehr Informationen wünscht: Hier die Details...

Verwaltung: Zutritt mit Maske und Termin ab 12. Mai möglich

Publikumsverkehr nach vorheriger Terminvergabe per Telefon oder per E-Mail: Das ist ab dem 12. Mai in der Tönisvorster Stadtverwaltung wieder möglich. Um den Zutritt im Sinne des Infektionsschutzes zu steuern, gibt es – je nach Dienstleistung und Abteilung - feste Zeiten, in denen Termine vergeben werden. Diese Termine können bereits ab dem kommenden Montag, 4. Mai, - telefonisch oder per E-Mail - vereinbart werden. Einzige Ausnahme: die Abteilung Finanzen an der Hospitalstraße. Hier gelten wieder die regulären Öffnungszeiten. Wer persönliche Kontakte weiter reduzieren möchte, kann sich - wie bisher während der Pandemie - gerne weiter per E-Mail und telefonisch melden. Mehr lesen...

Bürgertelefon zu Corona mit neuer Rufnummer

Das Bürgertelefon des Kreises Viersen zur Corona-Pandemie ist ab 30. Juni unter der neuen Rufnummer 02162-39 2900 erreichbar. Mit dem grundsätzlich nachlassenden Infektionsgeschehen nehmen die Anrufzahlen ab. Zudem geht die Kreisverwaltung nach und nach in den Regelbetrieb über. Damit wechselt das Bürgertelefon aus der Kreisleitstelle ins Kreishaus. Dort können sich Bürgerinnen und Bürger werktags von 8 bis 16 Uhr mit Fragen, die den Kreis Viersen direkt betreffen, an die Mitarbeiter wenden.

Besuche in den Seniorenhäusern

Wie sieht es eigentlich mit Besuchen in den Tönisvorster Seniorenhäusern und im Krankenhaus aus? Auf der Seite der Alexianer findet man dazu vollständige Informationen mit den  jeweils einrichtungsbezogenen Besuchskonzepten unter: https://www.alexianer-krefeld.de/index.php?id=5051

Bürgerbus nimmt wieder Fahrt auf - mit Einschränkungen

Am 1. Juli 2020 nimmt der Bürgerbus in St. Tönis seinen Fahrdienst wieder auf - mit entsprechenden Schutzmaßnahmen und Einschränkungen mit Blick auf den Fahrplan. Dazu gehört unter anderem eine Maskenpflicht während der Fahrt sowie beim Ein- und Aussteigen, das Desinfizieren der Hände beim Einstieg mittels bereit gestelltem Spender oder aber, dass Personen mit Erkältungssymptomen nicht in den Bus einsteigen dürfen. Hier die weiteren Details: https://www.bb-toenisvorst.de/index.html

Sporthallen öffnen am 4. Juni wieder

Diese Woche Donnerstag, 4. Juni, werden sie wieder für die Vereine geöffnet: Die städtischen Sport- und Turnhallen, die da wären: Rudi-Demers-Halle, Josef-Schmitter-Halle, die Corneliusfeldhalle, die Kirchenfeldhalle und die Turnhalle an der Hülser Straße. Einzige Einschränkung: Aufgrund der Pandemielage gilt für die Öffnung ein Hygienekonzept. Das muss die Stadt – je nach aktuell gültiger Landesverordnung – gegebenenfalls anpassen. Vorab wichtig zu wissen: Die Personenzahl ist je nach Halle begrenzt. So dürfen beispielsweise seitens der Stadt maximal 48 Personen die Rudi-Demers-Halle nutzen. Zusätzlich gibt es je nach Sportart noch Vorgaben seitens der Sportverbände. Die Trainings sind in Einheiten von 90 Minuten aufgeteilt und finden zeitversetzt in jedem separat zu nutzenden Hallenteil statt. Sobald für eine Trainingseinheit die gesamte Halle genutzt wird, kann an diesem Tag nur eine Trainingseinheit durchgeführt werden.Und: Bei jeglichem Krankheitsgefühl in Form von allgemeiner Abgeschlagenheit und Müdigkeit oder aber konkreten Krankheitsanzeichen – wie Fieber, Husten, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen – sind die Hallen nicht zu betreten. Zurzeit fährt man noch auf Sicht. So stehen die Hallen nach aktuellem Stand für den Trainingsbetrieb vorerst bis zu den Sommerferien zur Verfügung, da in den genannten Hallen bis zu diesem Zeitpunkt kein Schulsport unterrichtet wird. Hier weitere Infos zum Hygienekonzept...

Städtisches Jugendfreizeitzentrum öffnet am 2. Juni

Unter Einhaltung der Coronaschutzverordnung und eines strengen Hygienekonzepts öffnet das städtische JugendFreizeitZentrum „Treffpunkt JFZ“ jetzt am kommenden Dienstag, 2. Juni.  „Die gewohnte Form der Offenen Kinder- und Jugendarbeit kann jedoch zu Zeiten der COVID-19-Pandemie nicht stattfinden. Es gibt Vorgaben und Maßnahmen, die zwingend eingehalten werden müssen“, sagt Leiterin Petra Schippers. Damit möglichst viele die Chance haben, die Einrichtung zu besuchen und trotzdem der Mindestabstand eingehalten werden kann, ist die Öffnungszeit in zwei Zeitspannen aufgeteilt: Einmal von 14 bis 16 Uhr und dann noch einmal von 16.30 bis 19 Uhr. Wer in der ersten Phase da war, überlässt dann beim Verlassen des Gebäudes um 16 Uhr quasi jemandem anderen seinen Platz für die zweite Öffnung ab 16.30 Uhr. Damit wird gewährleistet, dass sich maximal 20 Besucher*innen und Fachpersonal gleichzeitig im Offenen Bereich der Einrichtung mit rund 230 Quadratmeter Fläche aufhalten und trotzdem viele die Chance haben, in die Einrichtung zu kommen. Mehr lesen...

Stadtbücherei im Rathaus öffnet wieder ihre Türen - Medienausleihe nach Hygienekonzept

Eine gute Nachricht für alle, die in den vergangenen Wochen das Angebot ihrer Bibliothek schmerzlich vermisst haben und denen langsam der Lesestoff ausging: Die Stadtbücherei Tönisvorst steht ab Donnerstag, 14. Mai, wieder für ihre Leser bereit. Dann sind die nötigen Schutzmaßnahmen alle umgesetzt. Trotzdem werden bei Wiedereröffnung nicht alle Serviceleistungen im gewohnten Umfang nutzbar sein, ein längerer Aufenthalt - zum Beispiel zum Lesen, Arbeiten oder eine Nutzung der Internetplätze - ist nicht möglich. Hier die Details...

Familienwegweiser für Eltern - auch in der Corona-Krise

Die Corona-Pandemie hat unser aller Alltag verändert. Insbesondere den von Kindern und Familien. Wer neugierig auf ein paar Tipps und Anregungen ist, könnte sich einmal das Internetportal „A.U.F.“ des Kreises Viersen für Familien anschauen: Von „Freizeit gestalten“ über „Bildung und Lernen“ bis hin zu „Konflikte bewältigen“ hält der Familienwegweiser des Kreises Viersen die unterschiedlichsten Informationen und Unterstützungsangebote für die jeweiligen Anliegen von Eltern bereit. Auf dieses gemeinsame Projekt des Kreises Viersen und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend macht jetzt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Tönisvorst aufmerksam.

Bürgerbeteiligung in Zeiten von Corona

Am 4. Mai geht es los: Dann liegen im Sinne der Bürgerbeteiligung wieder Pläne offen – zum Beispiel zum Flughafen Düsseldorf. Wie diese Offenlagen und Bürgerbeteiligungen im Planungsamt an der St. Töniser Straße 8 in Zeiten von Corona durchführen? Hier die Details rund um den eingerichteten Infektionsschutz...

Gelbe Säcke am Kiosk auf dem Wilhelmplatz

Wie in Zeiten der Corona-Krise an gelbe Säcke für den Abfall mit den grünen Punkt kommen, da die Verwaltung aufgrund des Virus für Publikumsverkehr schließen musste? Ab Montag, 30. März, kann man im Stadtteil St. Tönis gelbe Säcke (Rollen) am Kiosk auf dem Wilhelmplatz kostenlos abholen – je eine Rolle pro Haushalt. Darüber hinaus werden hier auch Restmüllsäcke (blau) zum reduzierten, glatten Preis von drei Euro ausgegeben. Die dürfen auch als Windelsäcke ausnahmsweise verwendet werden. Grund für den reduzierten, glatten Betrag? Um den Geldwechselvorgang zu minimieren. Öffnungszeiten des Kiosks: montags und dienstags von 6 bis 20 Uhr, mittwochs von 6 bis 14 Uhr, donnerstags von 6 bis 20 Uhr, freitags von 6 bis 19 Uhr und samstags von 8 bis 20 Uhr. Woran die Stadtverwaltung aktuell arbeitet: Eine Ausgabestelle für Vorst zu organisieren.

Drehkreuz für Hilfsangebote: Die Seniorenberatungsstelle

„Wie schön zu wissen, dass Ihr da seid!“ Viele ältere Bürger*innen nutzen derzeit das Angebot der Seniorenberatungsstelle/Pflegestützpunkt, sich bei Unterstützungsbedarf einfach zu melden. So hat sich die städtische Seniorenberatungsstelle aktuell zu so etwas wie einem kleinen Drehkreuz für Hilfsangebote entwickelt. Die Jugend der Evangelischen Kirchengemeinde St. Tönis und das DRK haben sich unter anderem bei der Stadt gemeldet und übernehmen die Anfragen, die bei der städtischen Seniorenberatung eingegangen sind. Dabei achtet die Stadt achtet darauf, dass es seriöse Institutionen sind, die bei den Senior*innen vorstellig werden. Hier die Kontaktdaten der Seniorenberatung und des Pflegestützpunktes: 02151/999 109 und 02151/999 113 sowie die 02151/999 114.