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Corona-Virus - Aktuelle Infos

 

Kreis Viersen stellt "Gefährdungsstufe 2" fest.

 

Der Kreis Viersen hat heute, 26. Oktober 2020, durch eine Allgemeinverfügung die „Gefährdungsstufe 2“ des Landes NRW festgestellt. Konkret gab es seit dem Wochenende 146 Neuinfektionen. Somit stieg die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner auf 98 - und damit über den Schwellenwert von 50, der die Gefährdungsstufe 2 des Landes NRW auslöst. Somit gelten ab morgen, Dienstag, 27. Oktober 2020, 0.00 Uhr, weitere Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie:

  • 5-Personen-Regel: In der Öffentlichkeit dürfen sich außerhalb von Familien und Personen zweier Hausstände nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen treffen.
  • 10 statt 25: An Festen aus herausragendem Anlass, etwa Hochzeiten, außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens zehn Personen teilnehmen.
  • Öffentliche Veranstaltungen: Bei öffentlichen Veranstaltungen sind innen und außen maximal 100 Personen zulässig; es sei denn, der Kreis Viersen lässt Ausnahmen auf Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zu.
  • Sperrstunde: Der Betrieb gastronomischer Einrichtungen und der Verkauf alkoholischer Getränke ist von 23 Uhr bis 6 Uhr unzulässig.

Die Maskenpflicht gilt weiterhin - hier die Details.

 

Maskenpflicht ab 24. Oktober in Tönisvorst. Grafik: (cp)

Mund-Nasen-Bedeckung in Teilen der Öffentlichkeit ab 24. Oktober erforderlich

Maske auf heißt es ab 24.Oktober auf dem Markt in Vorst, auf dem Rathausplatz St. Tönis, Hochstraße und Wirichs Jätzke. Eine weitere Maßnahme, weil im Kreis - und damit auch im Stadtgebiet - die Schwelle der Neuinfektionen binnen einer Woche auf über 35 pro 100.000 Einwohner gestiegen ist. Trotz "Gefährdungsstufe 1" gilt im Stadtgebiet von Tönisvorst für Zusammentreffen im öffentlichen Raum weiterhin die 10-Personen-Regel oder aber Zwei-Haushalts-Regel. Wer es im Detail nachlesen möchte: Diese Vorgaben sind im § 1 der Coronaschutz-Verordnung festgehalten. Diese 10-Personen-Regel könnte sich demnächst ändern, denn:

Derzeit bereitet der Kreis Viersen die nötigen Maßnahmen für die drohende "Gefährdungsstufe 2" vor. Ursache? Dem Kreis Viersen wurden am Freitag, 23. Oktober, insgesamt 60 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner stieg damit von 45 auf 60 - und somit über den Schwellenwert von 50, der die "Gefährdungsstufe 2" des Landes NRW auslöst (siehe auch die Info dazu weiter unten auf der Seite unter dem Titel "Coronaschutz-Verordnung in der ab 17. Oktober 2020 gültigen Fassung"). Grundlage ist allerdings nicht der vom Kreis Viersen berechnete Wert, sondern sind die Daten, die das Landeszentrum für Gesundheit NRW jeweils um 0 Uhr für den Kreis Viersen ausweist. Der Wert „50“ kann somit frühestens am Samstag, 24. Oktober, um 0 Uhr festgestellt werden. Im Anschluss erlässt der Kreis Viersen die entsprechende Allgemeinverfügung und veröffentlicht diese im Amtsblatt – frühestens am Montag, 26. Oktober, so dass die Maßnahmen voraussichtlich am Dienstag, 27. Oktober, greifen.

25 statt 50: Personzahl bei Feiern aus herausragendem Anlass erneut reduziert. Grafik (cp)

Inzidenzwert von 35 erreicht - neue Schutzmaßnahmen ab Freitag, 23. Oktober

Private Feiern aus herausragendem Anlass sind kreisweit – und damit auch in Tönisvorst - ab Freitag, 23. Oktober, nur noch mit maximal 25 Personen erlaubt. Grund? Die Schwelle von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche ist im Kreis Viersen überschritten worden. Ab 35 liegt die „Gefährundungsstufe 1“ vor und der Kreis Viersen muss gemäß Coronaschutz-Verordnung des Landes NRW weitere Schutzmaßnahmen veranlassen. Heute hat der Kreis Viersen eine Allgemeinverfügung im Amtsblatt des Kreises Viersen veröffentlicht. Wer sich für die Infektionszahlen in NRW interessiert: Die Landesregierung stellt eine Übersichtskarte (Dashboard) zur Verfügung - ebenso das Robert-Koch-Institut: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4. Ansonsten: Hier die weiteren Details worauf es ab dem 23. Oktober zu achten gilt..

Corona-Pandemie: Info-Seite des Kreises Viersen.

Das Bürgertelefon des Kreises Viersen ist unter der 02162-39 2900, werktags von 8 bis 16 Uhr erreichbar. Darüber hinaus hat der Kreis Viersen eine eigene Corona-Seite geschaltet: https://www.kreis-viersen.de/de/inhalt-53/neues-corona-virus-covid-19-6669946/  

Darüber hinaus bietet zudem das Land NRW ein Bürgertelefon an: montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr unter 0211 / 855 4774. Hinweis: Am Bürgertelefon kann keine medizinische Beratung zum Corona-Virus erfolgen. Auch das Land hat eine Corona-Info-Seite, die unter    www.mags.nrw/coronavirus zu finden ist.

Weitere Informationen kann man auch im Internet finden bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html. oder aber beim Bundesgesundheitsministerium unter  www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

Coronaschutz-Verordnung in der ab 17. Oktober 2020 gültigen Fassung

Seit 17. Oktober gilt eine neue Coronaschutz-Verordnung. Dabei wurden im Wesentlichen die Regelungen für Landesteile verschärft, in denen sich mehr als 35 Personen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tage angesteckt haben („Gefährdungsstufe 1“) oder gar schon bei einem Inzidenzwert von 50 liegen („Gefährdungsstufe 2“) - also so genannte "Hotspots" oder Risikogebiete.

In Gebieten mit der neuen „Gefährdungsstufe 1“ gilt (7-Tages-Inzidenz von 35):  

  • Veranstaltungen und Versammlungen sowie Kongresse mit mehr als 1.000 Personen sind unzulässig. 
  • An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens 25 Personen teilnehmen. 
  • Die Maskenpflicht gilt auch am Sitz- oder Stehplatz bei Konzerten, Aufführungen, sonstigen Veranstaltungen und Versammlungen in geschlossenen Räumen sowie für Zuschauer bei Sportveranstaltungen. 
  • Die Maskenpflicht gilt auch in regelmäßig stark frequentierten Außenbereichen wie Fußgängerzonen, in denen der Mindestabstand kaum einzuhalten ist. Ob das in Tönisvorst kommt: Dazu laufen derzeit die Abstimmungen. Eine Veröffentlichung hierzu würde im Amtsblatt des Kreises Viersen erfolgen.
  • Die Kommunen können in Abstimmung mit dem Landeszentrum Gesundheit, dem Gesundheitsministerium und der Bezirksregierung weitere Schutzmaßnahmen wie eine Sperrstunde für gastronomische Einrichtungen anordnen. 

In Gebieten mit der neuen „Gefährdungsstufe 2“ gilt (7-Tages-Inzidenz von 50):    

  • Bei Veranstaltungen sind innen und außen maximal 100 Personen zulässig; es sei denn, die zuständige Behörde lässt Ausnahmen auf Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zu. 
  • Der Betrieb gastronomischer Einrichtungen und der Verkauf alkoholischer Getränke ist von 23 Uhr bis 6 Uhr unzulässig. 
  • An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens zehn Personen teilnehmen
  • In der Öffentlichkeit dürfen sich außerhalb von Familien und Personen zweier Hausstände nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen treffen. 
  • Nimmt das Infektionsgeschehen weiter zu, müssen weitergehende Maßnahmen geprüft werden. 

Die Gefährdungsstufen 1 und 2 müssen durch eine Allgemeinverfügung festgestellt werden. Die verschärften Schutzmaßnahmen greifen dann in der Regel ab 0.00 Uhr des Folgetages. Diese erlässt der Kreis Viersen für das Stadtgebiet Tönisvorst. Der Kreis Viersen hat am Montag, 26. Oktober, eine Allgemeinverfügung gemäß der "Gefährdungsstufe 2" im Amtsblatt des Kreises Viersen veröffentlicht. Demnach sind kreisweit - und damit auch im Stadtgebiet Tönisvorst - Feiern aus herausragendem Anlass nur noch mit maximal 10 Personen erlaubt, da der Inzidenzwert über 50 liegt. Die Maßnahmen greifen dann ab Dienstag, 27. Oktober (siehe auch Info oben auf der Seite).

Das bedeutet, dass im Stadtgebiet von Tönisvorst für Zusammentreffen im öffentlichen Raum  jetzt die 5-Personen-Regel oder aber Zwei-Haushalts-Regel gilt. Heißt ganz konkret: In der Öffentlichkeit dürfen sich außerhalb von Familien und Personen zweier Hausstände nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen treffen. Ausnahmen sind im § 1 der Coronaschutz-Verordnung festgehalten. Die Maskenpflicht auf dem Markt in Vorst, dem Rathausplatz St. Tönis, Hochstraße und Wirichs Jätzke gelten weiterhin. Feiern aus herausragendem Anlass sind nur noch mit zehn Personen erlaubt. Es gibt eine Sperrstunde von 23 bis 6 Uhr.

Die Gefährdungsstufen können erst aufgehoben werden, nachdem die jeweiligen Grenzwerte der 7-Tages-Inzidenz an sieben aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wurden.

Bei allen Regelungen der Corona-Schutzverordnung gilt für den privaten Raum – also das eigene Haus samt Garten oder die eigene Wohnung –  in Nordrhein-Westfalen weiterhin der hohe Grundrechtsschutz der Privatsphäre. Die Landesregierung empfiehlt aber dringend die Beachtung der Regelungen auch im privaten Raum – dies schließt ausdrücklich die Empfehlung ein, Kontakte und private Feiern zu reduzieren und möglichst infektionssicher zu gestalten.

Weitere Änderungen in der ab 17. Oktober 2020 gültigen Fassung der Corona-Schutzverordnung betreffen Beerdigungen sowie standesamtliche Trauungen und Zusammenkünfte unmittelbar vor dem Ort der Trauung. Bei Beerdigungen gilt wieder generell eine Maskenpflicht. Für nahe Angehörige gibt es bei Beerdigungen wie auch bei standesamtlichen Trauungen weiterhin eine Ausnahme von der Abstandspflicht. Zudem muss auf Märkten jetzt grundsätzlich ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden – nicht mehr nur am Stand selber. Hier die Anlage zur Coronaschutz-Verordnung mit den Hygiene- und Infektionsschutzkonzepten sowie der Bußgeldkatalog zur Coronaschutz-Verordnung.

Coronabetreuungs-Verordnung in der ab 26. Oktober 2020 gültigen Fassung

Die Verordnung zum Schutz von Betreuungseinrichtungen vor dem Coronavirus (CoronaBetrVO) wird am 26. Oktober aktualisiert und gilt dann bis zum 31. Dezember. Wie die Vorgänger-Verordnungen enthält sie Regelungen für Schulen, Kitas und andere Betreuungseinrichtungen. Wesentliche Änderung?

Nach den Herbstferien gilt wieder Maskenpflicht an den weiterführenden Schulen – sowohl im Schulgebäude, als auch auf dem übrigen Schulgelände. Mögliche Ausnahmen? Beim Sportunterricht oder aber bei Prüfungen – je nach Entscheidung der Lehrkraft. Ebenso in Schulmensen mit entsprechenden Mindestabständen oder aber in Pausenzeiten beim Essen und Trinken, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern gewährleistet ist - oder wenn Speisen oder Getränke auf den festen Plätzen im Klassenraum verzehrt werden. Sämtliche Ausnahmen sind im § 1 Absatz 4 der ab 26. Oktober gültigen Corona-Betreuungsverordnung aufgeführt.

Seit 17. August 2020 sind die Kindertagesbetreuungsangebote wieder im Regelbetrieb. Was heißt das konkret in Pandemiezeiten? Dass,

  • die regulären pädagogischen Konzepte wieder umgesetzt werden können,
  • keine strikte Trennung von Gruppen mehr eingehalten werden muss,
  • die Kinder wieder im vollen Stundenumfang betreut werden können.

Hier zudem die noch bis einschließlich 25. Oktober gültige  Corona-Betreuungsverordnung in der ab 1. Oktober gültgen Fassung im Original-Text inklusive Anlage.

Corona-Einreise-Verordnung in der ab 7. Oktober 2020 gültigen Fassung

Wer aus einem Risiko-Gebiet einreist, muss einiges beachten. Vorab: NRW definiert als Risikogebiet einen Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Welche Gebiete das sind, wird durch das Robert-Koch-Institut veröffentlicht.

Wer muss sich beim Gesundheitsamt melden? (Meldepflicht)

  • Wer sich länger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten hat oder binnen der letzten 14 Tage mehr als 24 Stunden in einem Risiko-Gebiet aufgehalten hat, muss das dem Gesundheitsamt melden Diese Meldung kann auch durch das ordnungsgemäße Ausfüllen einer Aussteigekarte und deren Abgabe an den Beförderer erfüllt werden.
  • Man ist verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise aus einem Risikogebiet auf direktem Weg in die häusliche Quarantäne zu begeben.  
  • In dieser Zeit darf man auch keinen Besuch empfangen (bis auf Ausnahmen, Beispiel Sorgerecht).
  • Sobald man Symptome zeigt, muss man das Gesundheitsamt zusätzlich darüber informieren.

Ausnahmen der Meldepflicht?

  • Wer ohne zu übernachten einfach nur in einem Risikogebiet auf der Durchreise war
  • Wer sich weniger als 24-Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten hat
  • Wer sich weniger als 24-Stunden in Deutschland aufhält
  • Wer unter eine der Ausnahme gemäß § 3 Absatz 4 der Corona-Einreiseverordnung fällt und die einmalig dieses Reiseverhalten gemeldet hat (wie geht das?

Ausnahmen von der Quarantäne-Pflicht?

Die Ausnahmen von der Quarantänepflicht sind in den § 3, Absatz 4 und  teils im § 4 der Corona-Einreiseverordnung aufgeführt. Zur groben Orientierung: Wer ein ärztliches Attest hat und keine Symptome zeigt, ist von der Quarantäne ausgenommen. Oder aber beispielsweise Angehörige diplomatischer oder konsularischer Vertretungen sowie Mitglieder des Europäischen Parlamentes oder Personen, die sich für weniger als 24 Stunden im Bundesgebiet aufhalten oder in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

Wie kann man sich beim Gesundheitsamt melden?

Der Kreis Viersen stellt ein Online-Meldeformular für Reiserückkehrer zur Verfügung.  Weitere Infos für Reiserückkehrer stellt der Kreis Viersen auf seiner Corona-Informations-Seite zur Verfügung.

Corona-Untersuchungszentrum in Tönisvorst

Neben dem Corona-Untersuchungszentrum des Kreises Viersen (CUZ 2.0) in Kempen, bietet das MVZ Tönisvorst ebenfalls Tests an. Für weitere Details bitten dem Link folgen: https://www.alexianer-krefeld.de/leistungen/ambulante-behandlung/medizinisches-versorgungszentrum-toenisvorst/covid-19-testzentrum-mvz-toenisvorst.

Der Kreis Viersen und die KV eröffnen Corona-Untersuchungszentrum (CUZ 2.0)

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und der Kreis Viersen wollen wieder bei einem Corona-Untersuchungszentrum (CUZ) kooperieren. Das CUZ 2.0 soll einen festen Standort in Kempen haben. In Kempen befindet sich eine Zweigstelle eines großen Labors, so dass die am CUZ 2.0 genommenen Proben unmittelbar dort abgegeben und ausgewertet werden können.

Wer kann sich testen lassen?

Anspruch auf einen Test zu Lasten der Krankenversicherung haben Reisende aus dem Ausland innerhalb von 72 Stunden nach ihrer Rückkehr nach Deutschland. Außerdem können Lehrkräfte und Erzieherinnen sowie Patienten mit Symptomen sich testen lassen. Testen lassen können sich auch Personen, die eine Meldung von der Corona-Warn-App („erhöhtes Risiko“) bekommen haben. Selbstzahler können sich ebenfalls testen lassen (26,50 Euro zuzüglich Laborkosten). Nähere Informationen auf der Anmeldeseite für das CUZ 2.0: www.cuz-nrw.com.

Wie ist der Ablauf?

Patientinnen und Patienten melden sich unter www.cuz-nrw.com an. Es wird keine Überweisung eines niedergelassenen Arztes benötigt. Die Mitnahme der Krankenversichertenkarte ist erforderlich. Die Abstriche werden durch die KVNO organisiert und abgerechnet.

Parkmöglichkeiten bestehen unmittelbar vor dem Testzentrum, welches in einem Container als „Walk-in“-Lösung untergebracht ist. Am Eingang werden die Daten erhoben und abgeglichen, dann geht es in die Testkabine in der die Abstriche entnommen werden. Beim Besuch des CUZ 2.0 muss eine Mund-​Nasen-Bedeckung tragen. Diese darf nur auf Aufforderung für die Durchführung des Abstrichs abgelegt werden.

Wann wird getestet?

Am Montag 13 – 15 Uhr, am Dienstag 6 – 8 Uhr, am Mittwoch 18 – 20 Uhr, am Donnerstag 18 – 20 Uhr, am Freitag 13 – 15 Uhr, am Samstag 13 – 15 Uhr. Termine unter www.cuz-nrw.com. Die Testzeiten werden an die Pandemielage und den Bedarf angepasst.

Wo steht das CUZ 2.0?

Das CUZ 2.0 steht auf dem Parkplatz am Arnoldhaus in Kempen (Arnoldstraße 13 e/f, 47906 Kempen).

Wo kann man sich noch testen lassen?

Im Kreis Viersen gibt es 40 Arztpraxen, die auf Corona testen.

Zum Hintergrund:

Seit dem 8. August sind nach einer Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums Tests für Einreisende aus Risikogebieten verpflichtend. Solange kein negatives Testergebnis vorliegt, müssen sich Einreisende aus Risikogebieten in Quarantäne begeben. Fällt der Test positiv aus, ist in jedem Fall eine zweiwöchige Quarantäne notwendig.

Verwaltung: Zutritt mit Maske und Termin  möglich

Um den Zutritt im Sinne des Infektionsschutzes zu steuern, gibt es – je nach Dienstleistung und Abteilung - feste Zeiten, in denen Termine vergeben werden. Diese Termine können telefonisch oder per eMail - vereinbart werden. Sämtliche Ansprechpartner*innen mit Rufnummer und eMail-Adresse sind auf der Website der Stadt Tönisvorst unter https://www.toenisvorst.de/de/abt1/verwaltung-neu/ zu finden. Alternativ kann man in der Zentrale unter 02151/999-0 anrufen und sich durchstellen lassen oder aber die jeweilige eMail-Adresse der Abteilung erfragen. Besonderheit für den Bürgerservice: Hier kann man auch online eine Terminreservierung unter https://tevis.krzn.de/tevisweb260/ vornehmen. Einzige Ausnahme: Keine Terminvergabe ist für die Abteilung Finanzen an der Hospitalstraße erforderlich - diese ist regulär geöffnet. Hier die weiteren Details..

Besuche in den Seniorenhäusern

Wie sieht es eigentlich mit Besuchen in den Tönisvorster Seniorenhäusern und im Krankenhaus aus? Auf der Seite der Alexianer findet man dazu vollständige Informationen mit den  jeweils einrichtungsbezogenen Besuchskonzepten unter: https://www.alexianer-krefeld.de/index.php?id=5051

Sporthallen: Nutzung unter Beachtung des jeweilgen Hygienekonzeptes

Seit Juni sind sie wieder für die Vereine geöffnet: Die städtischen Sport- und Turnhallen, die da wären: Rudi-Demers-Halle, Josef-Schmitter-Halle, die Corneliusfeldhalle, die Kirchenfeldhalle und die Turnhalle an der Hülser Straße. Einzige Einschränkung: Aufgrund der Pandemielage gilt für die Öffnung ein Hygienekonzept. Das muss die Stadt – je nach aktuell gültiger Landesverordnung – gegebenenfalls anpassen. Vorab wichtig zu wissen: Die Personenzahl ist je nach Halle begrenzt. So dürfen beispielsweise seitens der Stadt maximal 48 Personen die Rudi-Demers-Halle nutzen. Zusätzlich gibt es je nach Sportart noch Vorgaben seitens der Sportverbände. Die Trainings sind in Einheiten von 90 Minuten aufgeteilt und finden zeitversetzt in jedem separat zu nutzenden Hallenteil statt. Sobald für eine Trainingseinheit die gesamte Halle genutzt wird, kann an diesem Tag nur eine Trainingseinheit durchgeführt werden.Und: Bei jeglichem Krankheitsgefühl in Form von allgemeiner Abgeschlagenheit und Müdigkeit oder aber konkreten Krankheitsanzeichen – wie Fieber, Husten, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen – sind die Hallen nicht zu betreten. Zurzeit fährt man noch auf Sicht.

Bürgerbeteiligung in Zeiten von Corona

Wie werden Offenlagen und Bürgerbeteiligungen im Planungsamt an der St. Töniser Straße 8 in Zeiten von Corona durchgeführt? Hier die Details zur Terminvergabe und zum Infektionschutz.

Gelbe Säcke am Kiosk auf dem Wilhelmplatz

Wie in Zeiten der Corona-Krise an gelbe Säcke für den Abfall mit den grünen Punkt kommen, da die Verwaltung aufgrund des Virus für Publikumsverkehr schließen musste? Seit März kann man im Stadtteil St. Tönis gelbe Säcke (Rollen) am Kiosk auf dem Wilhelmplatz kostenlos abholen – je eine Rolle pro Haushalt. Darüber hinaus werden hier auch Restmüllsäcke (blau) zum reduzierten, glatten Preis von drei Euro ausgegeben. Die dürfen auch als Windelsäcke ausnahmsweise verwendet werden. Grund für den reduzierten, glatten Betrag? Um den Geldwechselvorgang zu minimieren. Öffnungszeiten des Kiosks: montags und dienstags von 6 bis 20 Uhr, mittwochs von 6 bis 14 Uhr, donnerstags von 6 bis 20 Uhr, freitags von 6 bis 19 Uhr und samstags von 8 bis 20 Uhr. Woran die Stadtverwaltung aktuell arbeitet: Eine Ausgabestelle für Vorst zu organisieren.