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Corona: Einreise-Verordnung geändert

Mitteilung vom 30.01.2021

Die Corona-Einreiseverordnung ist vom Land mit Blick auf Mutationen des Corona-Virus noch einmal angepasst worden und gilt ab heute, 30. Januar 2021, bis zum 28. Februar 2021.

Einreise aus einem „Virusvarianten-Gebiet“

Wer aus einem „Virusvarianten-Gebiet“ einreist (welche das sind, wird täglich vom RKI unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html  veröffentlicht), muss sich nach wie vor unmittelbar in eine 10-tägige Quarantäne begeben. Wer diese 10-tägige Quarantäne durch einen negativen Corona-Test abkürzen möchte, darf diesen Test frühestens fünf Tage nach der Einreise machen. Wörtlich heißt es: „Die dem ärztlichen Zeugnis oder Testergebnis nach Satz 1 zugrunde liegende Testung darf frühestens fünf Tage nach der Einreise nach Nordrhein-Westfalen vorgenommen worden sein.“

Einreise aus einem Risikogebiet

Wer aus einem anderem Risikogebiet im Ausland nach Nordrhein-Westfalen einreist, muss ebenfalls eine zehntägige Einreisequarantäne antreten. Diese Quarantäne kann jedoch vermieden werden, wenn sich Reisende 48 Stunden vor oder unmittelbar nach ihrer Einreise einem Coronatest (Einreisetestung) unterziehen, und das Ergebnis des Tests negativ ist. Ein Corona-Schnelltest ist dabei ausreichend.

Zu beachten ist darüber hinaus die  Meldepflicht für Einreisende  nach der bundesweit geltenden Anordnung des Bundesgesundheitsministeriums.

Weiterführende Informationen auf der Seite des MAGS (Landesgesundheitsministeriums) unter https://www.mags.nrw/coronavirus-rechtlicheregelungen-nrw sowie hier die aktuelle Einreiseverordnung im Original.

Text: (cp)

 

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