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Distanzunterricht an Schulen und Pandemiebetrieb in den Kitas

Mitteilung vom 11.01.2021

Für die Schulen gibt es Distanzunterricht und die Kitas arbeiten im eingeschränkten Pandemiebetrieb - das sind die wesentlichen Änderungen der Corona-Betreuungsverordnung, die ab dem 11. Januar 2021 gelten. Hier eine kurze Zusammenfassung der wesentlichen Änderungen:

Präsenzunterricht wird ausgesetzt

In ganz NRW wird der Präsenzunterricht bis zum 31. Januar 2021 ausgesetzt. Heißt: Ab Montag, 11. Januar, gibt es für alle Jahrgangsstufen und Schulformen Distanzunterricht. Alle Schulen bieten zudem ein Betreuungsangebot für Schüler*innen der Klassen 1 bis 6 an, die nicht zuhause betreut werden können oder bei denen eine Kindeswohlgefährdung vorliegt. Während der Betreuungsangebote in den Schulen findet kein regelhafter Unterricht statt. Nähere Infos dazu auf den Websites der einzelnen Schulen in Tönisvorst. Das sind für die Grundschulen

sowie für die weiterführenden Schulen

Für eine allgemeine einführende Info hier der https://www.toenisvorst.de/c12575910030a244/files/arrow.gif/$file/arrow.gifLink zu einer Information des Schulministeriums.

Eingeschränkter Pandemiebetrieb in den Kitas

Im Sinne der Kontaktvermeidung appelliert das Land an die Erziehungsberechtigten - wann immer möglich - selber die Kinder zu betreuen. Die Kindertageseinrichtungen bleiben jedoch grundsätzlich geöffnet – im eingeschränkten Pandemiebetrieb. Was heißt das?

  • Es sind landesweit Gruppentrennungen umzusetzen, d.h. fest zugeordnete Räumlichkeiten, eine feste Zusammensetzung (immer dieselben Kinder) und in der Regel ein fester Personalstamm.
  • Die verschiedenen Gruppen sollen keinen unmittelbaren Kontakt zueinander haben. Das gilt für den gesamten pädagogischen Alltag, die Bring- und Abholsituation, in der Randzeitenbetreuung, für die Nutzung der Räume, bei den Schlafzeiten und Verpflegungssituationen.
  • Geschwisterkinder sollen in der Regel in einer Gruppe betreut werden.
  • (Teil-)Offene Konzepte dürfen nicht umgesetzt werden.
  • Um die Gruppentrennung umsetzen zu können, wird landesweit der Betreuungsumfang in Kindertageseinrichtungen für jedes Kind um 10 Wochenstunden eingeschränkt.

Ob Eltern das Angebot des eingeschränkten Pandemiebetriebes in Anspruch nehmen, entscheiden die Eltern eigenverantwortlich. Die Einforderung von Arbeitergeberbescheinigungen als Voraussetzung für die Inanspruchnahme ist unzulässig, so das Land. Dieser eingeschränkte Pandemiebetrieb gilt zunächst für die Dauer des Lockdowns bis zum 31.01.2021. Hier die ab 11.01.2021 gültige Corona-Betreuungsverordnung.

Text: (cp)

 

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