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Ein Topaz begrüßt jetzt die Gäste von action medeor

Mitteilung vom 06.11.2019

Er steht sinnbildlich für die enge Verbindung zwischen action medeor, der Apfelstadt Tönisvorst und den Veranstaltern des Apfelblütenlaufs, der jährlich im Frühjahr auf dem Gelände von action medeor und der Huverheide stattfindet: Der Apfelbaum der Sorte Topas, der jetzt im Beisein von Tönisvorsts erster Apfelkönigin und sportlicher Leiterin des Apfelblütenlaufs, Annica Schüller, Vize-Bürgermeister Uwe Leuchtenberg und action-medeor-Vorstandssprecher Bernd Pastors symbolisch gepflanzt wurde. Foto: (cp)

Ein Apfelbaum für action medeor – im Beisein von Tönisvorsts erster Apfelkönigin, Annica Schüller, Vize-Bürgermeister  Uwe Leuchtenberg und action-medeor-Vorstandssprecher Bernd Pastors wurde der Obstbaum jetzt auf dem Gelände des Medikamentenhilfswerks gepflanzt. Er steht sinnbildlich für die enge Verbindung zwischen action medeor, der Apfelstadt Tönisvorst und den Veranstaltern des Apfelblütenlaufs, der jährlich im Frühjahr auf dem Gelände von action medeor und den umliegenden Apfelwiesen stattfindet.

„Der Apfelbaum erinnert uns das ganze Jahr an diese enge Verbindung zur Stadt und zu den ausrichtenden Vereinen, dem TV Vorst und der Turnerschaft St. Tönis“, freute sich Bernd Pastors bei der Pflanzung. Zugleich ist der Baum gewissermaßen ein Abschiedsgeschenk des scheidenden Vorstandssprechers, der im April 2020 in den Ruhestand gehen wird. „Schön, wenn danach noch was Sichtbares bleibt“, meinte Pastors mit einem Augenzwinkern.

Die vorbereitenden Arbeiten für die Pflanzung wurden von der Firma Erdmann Garten- und Landschaftsbau aus Tönisvorst kostenfrei erbracht. Die ersten Früchte möchte man übrigens schon im nächsten Jahr ernten können. Bei der Sorte handelt es sich um einen Topaz - ein besonders schorfresistente Sorte.

 

Über das Deutsche Medikamenten-Hilfswerk action medeor e.V.

action medeor setzt sich als größtes Medikamentenhilfswerk Europas seit über 50 Jahren für eine nachhaltige und bessere Gesundheitsversorgung der Menschen insbesondere in Entwicklungsländern ein.

Hauptsitz des gemeinnützigen Vereins ist das niederrheinische Tönisvorst. Von hier aus werden jedes Jahr Gesundheitsstationen in circa 100 Ländern in Afrika, Lateinamerika und Asien mit medizinischer Hilfe versorgt. Im Not- und Katastrophenfall ist action medeor in der Lage, Arzneimittel, medizinisches Material und Instrumente in wenigen Stunden in das Katastrophengebiet zu schicken.

Außerdem führt action medeor gemeinsam mit lokalen Partnern Gesundheitsprojekte in den Bereichen Prävention, Diagnostik und Therapie durch. Im Rahmen seiner pharmazeutischen Fachberatung bildet action medeor Gesundheitspersonal aus, richtet Forschungslabore ein und unterstützt den Aufbau von lokalen Produktionsstätten für Medikamente.

 

Text: (action medeor) & Foto: (cp)

 

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