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Maskenpflicht: Wo genau muss ich eine tragen?

Mitteilung vom 20.05.2020

Wo muss man aktuell einen Mund-Nasen-Schutz tragen? Faustregel: Immer in geschlossenen Räumen. Und? Dort, wo der Mindestabstand von, 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Darum auch grundsätzlich in Warteschlangen – auch wenn man im Freien ist.

Zusätzlich gilt im öffentlichen Raum: Mindestabstand zu allen Personen von 1,5 Meter – es sei denn, es sind Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner oder es handelt sich um Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften. Weitere mögliche Ausnahme? Die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen.

Alphabetische Übersicht

Hier eine alphabetisch sortierte Übersicht, wo man eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen muss. Gleich vorweg: Tragen müssen einen solchen Schutz sowohl die Inhaber*innen, Leiter*innen und Beschäftigte sowie Kund*innen, Nutzer*innen und Patient*innen. Ausnahme für Inhaber*innen, Leiter*innen und Beschäftigte? Diese sind von der Maskenpflicht befreit, wenn der Betrieb andere Schutzvorkehrungen getroffen hat – wie die Abtrennung des Arbeitsplatzes durch Glas, Plexiglas oder Ähnliches.

  • Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens,
  • Ausstellungen (Kunst)
  • Ausflugsschiffen (geschlossener Bereich)
  • Botanische Gärten (geschlossener Bereich)
  • Burgen
  • Bussen (ÖPNV)
  • Dienstleistungen: Sowohl bei der Erbringung und Inanspruchnahme von erlaubten Dienstleistungen, die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 1,5 Metern zum Kunden erbracht werden, sowie in allen Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Dienstleistern.
  • Einkaufszentren (auf allen Flächen)
  • „Factory Outlets“
  • Fahrunterricht (praktischer)
  • Fahrprüfung (praktische)
  • Gastronomie (drinnen): Beim Abholen von Speisen und Getränken, auf dem Weg von und zum Tisch oder zum WC.
  • Galerien
  • Garten- und Landschaftsparks (geschlossener Bereich)
  • Gedenkstätten
  • Geschäften
  • Handwerk: Sowohl bei der Erbringung und Inanspruchnahme von erlaubten Handwerksleistungen, die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 1,5 Metern zum Kunden erbracht werden, sowie in allen Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerker*innen.
  • Haltestellen
  • Historische Eisenbahnen (drinnen)
  • Kutschen (drinnen)
  • Museen (geschlossener Bereich)
  • „Shopping Malls
  • S-Bahn (ÖPNV)
  • Straßenbahn (ÖPNV)
  • Taxi
  • Tierparks (geschlossener Bereich)
  • Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern
  • Wochenmärkte (im Freien)
  • Zoos (geschlossener Bereich)
  • Zug (ÖPNV)

 

Text: (cp)

 

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