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Sporthallen öffnen am 4. Juni wieder

Mitteilung vom 02.06.2020 (archivierte Mitteilung)

Jetzt am Donnerstag, 4. Juni, werden sie wieder für die Vereine geöffnet: Die städtischen Sport- und Turnhallen, die da wären: Rudi-Demers-Halle, Josef-Schmitter-Halle, die Corneliusfeldhalle, die Kirchenfeldhalle und die Turnhalle an der Hülser Straße. Einzige Einschränkung: Aufgrund der Pandemielage gilt für die Öffnung ein Hygienekonzept. Das muss die Stadt – je nach aktuell gültiger Landesverordnung – gegebenenfalls anpassen.

Personenzahl begrenzt - Trainings zeitlich begrenzt

Vorab wichtig zu wissen: Die Personenzahl ist je nach Halle begrenzt. So dürfen beispielsweise seitens der Stadt maximal 48 Personen die Rudi-Demers-Halle nutzen. Zusätzlich gibt es je nach Sportart noch Vorgaben seitens der Sportverbände.

Die Trainings sind in Einheiten von 90 Minuten aufgeteilt und finden zeitversetzt in jedem separat zu nutzenden Hallenteil statt. Sobald für eine Trainingseinheit die gesamte Halle genutzt wird, kann an diesem Tag nur eine Trainingseinheit durchgeführt werden.

Und: Bei jeglichem Krankheitsgefühl in Form von allgemeiner Abgeschlagenheit und Müdigkeit oder aber konkreten Krankheitsanzeichen – wie Fieber, Husten, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen – sind die Hallen nicht zu betreten.

Zurzeit fährt man noch auf Sicht. So stehen die Hallen nach aktuellem Stand für den Trainingsbetrieb vorerst bis zu den Sommerferien zur Verfügung, da in den genannten Hallen bis zu diesem Zeitpunkt kein Schulsport unterrichtet wird.

Was sind die wesentlichen Eckpunkte des Hygienekonzeptes für Hallen?

Sport ohne Mund-Nasen-Bedeckung ist möglich – dafür aber mit dem Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen. Die gilt auch auf allen übrigen Verkehrsflächen, also in den Fluren, den Sanitärräumen und auf den Treppen sowie auf der Tribüne sowie beim Betreten und Verlassen der Sporthalle. Kann der Mindestabstand auf diesen Verkehrsflächen nicht eingehalten werden, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht.

  • Beim Rein- und Rausgehen gilt: nacheinander, ohne Warteschlange, Mund-Nasen-Schutz, Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern.
  • Der Zutritt zur Halle ist den Sporttreibenden für die Dauer einer Trainingseinheit gestattet. Eine Trainingseinheit umfasst 90 Minuten.
  • Wie in der Gastronomie müssen auch hier Listen mit den Kontaktdaten der Sportler*innen seitens der Vereine erstellt und für die Dauer eines Monats vorgehalten werden. Denn: Bei eventuellen Infektionsfällen wird diese Liste dem Gesundheitsamt des Kreises Viersen übergeben, um Infektionsketten nachvollziehen und den Ausbruch eindämmen zu können.  
  • Die Hallen sind zunächst nur für die Sportler*innen selbst freigegeben. Heißt: Gästen und Zuschauer*innen ist der Zutritt zur Sportstätte nicht gestattet.
  • Die Nutzung von Dusch- und Waschräumen, Umkleiden und sonstigen Gemeinschaftsräumen ist jetzt erlaubt - es muss aber auch hier überall der Mindestabstand gewährleistet werden.
  • Um Infektionsrisiken zu vermeiden, nutzt jeder nur sein eigenes Sportgerät, jede hat einen eigenen Trinkbecher und die genutzten Sportgeräte sind am Ende einer Übungseinheit zu desinfizieren. Geräte, die nicht desinfiziert werden können, können nicht genutzt werden.
  • Ansonsten gilt wie überall: Die Husten- und Niesetikette einhalten, gründliche Handhygiene, insbesondere nach Betreten der Sporthalle oder nach dem Naseputzen

Das vollständige Hygienekonzept wird in Kürze auf die Seite der Stadt Tönisvorst hier eingestellt: https://www.toenisvorst.de/de/abt2/staedtische-turnhallen-aktuelle-corona-lage/

Text: (cp)

 

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