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Städtisches Jugendfreizeitzentrum öffnet morgen

Mitteilung vom 01.06.2020 (archivierte Mitteilung)

Unter Einhaltung der Coronaschutzverordnung und eines strengen Hygienekonzepts öffnet das städtische JugendFreizeitZentrum „Treffpunkt JFZ“ jetzt am kommenden Dienstag, 2. Juni.  „Die gewohnte Form der Offenen Kinder- und Jugendarbeit kann jedoch zu Zeiten der COVID-19-Pandemie nicht stattfinden. Es gibt Vorgaben und Maßnahmen, die zwingend eingehalten werden müssen“, sagt Leiterin Petra Schippers.

Maximal 20 Besucher*innen und zweigeteilte Öffnungszeit

Damit möglichst viele die Chance haben, die Einrichtung zu besuchen und trotzdem der Mindestabstand eingehalten werden kann, ist die Öffnungszeit in zwei Zeitspannen aufgeteilt: Einmal von 14 bis 16 Uhr und dann noch einmal von 16.30 bis 19 Uhr.

Wer in der ersten Phase da war, überlässt dann beim Verlassen des Gebäudes um 16 Uhr quasi jemandem anderen seinen Platz für die zweite Öffnung ab 16.30 Uhr. Damit wird gewährleistet, dass sich maximal 20 Besucher*innen und Fachpersonal gleichzeitig im Offenen Bereich der Einrichtung mit rund 230 Quadratmeter Fläche aufhalten und trotzdem viele die Chance haben, in die Einrichtung zu kommen.

Kontaktdaten, um Infektionsketten unterbrechen zu können

Eventuelle Infektionsketten müssen unterbrochen werden können – so die Gesundheitsämter. Damit das klappen kann, schreibt das Gesundheitsamt vor, dass die Kontaktdaten der Besucher*innen aufgenommen werden – kennt man ja bereits aus der Gastronomie. Die Kontaktdaten werden nach einem Monat vernichtet. Bei Minderjährigen ist die Unterschrift der Erziehungsberechtigten vorgeschrieben.

Kein Süßigkeiten-Verkauf, keine Kindergeburtstage im Café Vielfalt

Infektionsschutz heißt auch: Die Nutzung des Fitnessraums und des „Café Vielfalt“ für Kindergeburtstage ist nicht möglich. Innerhalb der Einrichtung werden keine Süßigkeiten und Getränke verkauft. Der Verzehr von mitgebrachten Getränken ist erlaubt, von Speisen untersagt. Der Mindestabstand von 1,50 Meter muss in der gesamten Einrichtung eingehalten werden.

Eigene Hygieneregeln

Wer Krankheitssymptome hat, darf die Einrichtung nicht betreten. Dann gibt es bei Eintritt vorgegebene Handhygienemaßnahmen, die eingehalten werden müssen. Menschen, die einer Risikogruppe angehören und damit besonderen Schutz benötigen, wird empfohlen, die Einrichtung vorerst nicht zu besuchen.

Trotz allem, geht es weiter mit Kleingruppenangeboten

In zusätzlichen Gruppenräumen werden unter Einhaltung der Coronaschutzverordnung Kleingruppenangebote für Kinder durchgeführt: Zum Beispiel Gitarrenunterricht oder Töpferkurse.

Wer Fragen hat, kann eine eMail an team@treffpunktjfz.de schicken. Oder am Dienstag vor Ort fragen.

Text: (cp)

 

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