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Volkstrauertag: Stilles Gedenken auf beiden Ehrenfriedhöfen

Mitteilung vom 15.11.2020 (archivierte Mitteilung)

Volkstrauertag 2020: Stilles Gedenken mit Bürgermeister Uwe Leuchtenberg (links im Bild) und dem Vorsitzenden des Heimatbundes St. Tönis, Peter Steppen, (rechts im Bild). Eine halbe Stunde vorher fand das Gedenken auf dem Ehrenfriedhof in Vorst statt. Foto: Norbert Prümen.

Es gibt einen Tag in Deutschland, der begangen wird, um an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen zu erinnern: der Volkstrauertag - dieses Jahr am Sonntag, 15. November. „Ein Tag mit bedrückender Aktualität“, so Bürgermeister Uwe Leuchtenberg angesichts der Zahlen. So lag laut UNO-Flüchtlingshilfe die Zahl der Menschen, die weltweit vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen, noch nie so hoch wie heute: 79,5 Millionen - mehr als ein Prozent der Weltbevölkerung – waren nach Angaben der Organisation Ende 2019 weltweit auf der Flucht. Seit 2010 habe sich die Zahl der Menschen verdoppelt.

Vertreter der beiden Heimatvereine dabei

Jedes Jahr findet aus Anlass des Volkstrauertages eine öffentliche Gedenkveranstaltung statt – unter anderem begleitet durch den Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr, die Schützenbruderschaften sowie Männergesangvereine. Pandemie-bedingt wird eine große Gedenkveranstaltung dieses Jahr nicht ausgerichtet, aber jeweils zwei kleine: Bürgermeister Uwe Leuchtenberg wird in Vorst und St. Tönis jeweils gemeinsam mit dem jeweiligen Vorsitzenden der Heimatvereine - Heinz-Josef Köhler (Heimatverein Vorst) sowie Peter Steppen (Heimatbund St. Tönis) - einen Kranz niederlegen, um an die an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen zu erinnern.

Foto: Norbert Prümen & Text: (cp)

 

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