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'Winterdienst mit Blick auf die Auswirkungen für die Tönisvorster*innen abwägen'

Mitteilung vom 26.03.2021

Einen regulären Winterdienst mit festem Personal und eigenen Streufahrzeugen hält die Stadt Tönisvorst nicht vor – und erspart dadurch der Allgemeinheit höhere Ausgaben. Wenn ein Wintereinbruch kommt, wird stattdessen ein Unternehmer beauftragt, der die dann „verkehrswichtigen Straßen“ räumt und streut. Konkret heißt es: „Innerhalb geschlossener Ortschaften an Hauptverkehrsstraßen und gefährlichen Stellen bei Schnee- und Eisglätte“.

Die für 2021 verfügbaren Mittel lagen bei 30 000 Euro – passend zu den milden Wintern der letzten Jahre. Aufgrund des Kälteeinbruchs im Februar dieses Jahres sind rund weitere 50 000 Euro notwendig. Die hat der Hauptausschuss jetzt gestern auch freigegeben.

Wie der Winterdienst in Tönisvorst geregelt ist, geht auf einen politischen Beschluss zurück, der 2016 noch einmal bestätigt wurde. „Ich würde aber gerne das gesamte Thema auf die Tagesordnung der politischen Gremien setzen und noch einmal mit Blick auf die Auswirkungen für die Tönisvorster*innen abwägen“, kündigte Bürgermeister Uwe Leuchtenberg an.

Text. (cp)

 

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